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Startseite Article Library June 2011 Wie geht man mit Eindringlingen der Dunkelheit um – Aufruf zur Handlung

Inelia Benz

Durch mein ganzes Leben hindurch, und in unterschiedlichen Stufen, habe ich, wie andere Sensitive, die kollektive Angst der Menschen gespürt, den Schmerz und das Leiden auf diesem Planeten, genauso wie das der Tiere und der Natur.

Alle Leute, Tiere, alle Pflanzen, alle Bäume. Es gibt soviel Schmerz, so viel Leid, so viel Gewalt. Ich kann das alles fühlen. Überall hören. Jede Minute eines jeden Tages. Es hört nie auf. Ich kann es nicht aushalten. Und es wird immer lauter, jedes mal wenn die Elite ihre Werkzeuge gebraucht, um es zu steigern.

Diese Männer und Frauen, die in Schlachthöfen arbeiten, diejenigen, die Bäume in den Regenwäldern fällen, nach Öl bohren und unsere Umgebung zerstören, die Schöpfer der Kriege. Diese Männer und Frauen, die jeden Tag Millionen Menschen, Tiere und Bäume quälen und töten. Diejenigen, die denken, dass Tiere und Bäume keinen Schmerz empfinden, Angst und Terror, oder den Gedanken genießen, es anderen einzureden. Diese, die Psycho- und physische Attacken an andere aussenden.

Vor Jahren hatte ich einen deutschen Schäferhund, der seine Pfote in einem Metall Tor, an der Seite des Hauses eingeklemmt hatte. Der Hund hatte große Schmerzen, als ich ankam. Beim Versuch sich selbst zu befreien, schnappte er nach jedem, der versuchte näher zu kommen.

Ich ging zu ihm und hielt ihn fest, aber um seine Pfote zu befreien, hätte ich meinen Arm zwischen seinem Gesicht und dem Tor halten müssen. Als ich es tat, biss er tief in meinen linken Arm – ich zog die Pfote raus, welches ihm noch mehr wehtat.

Nachdem er frei war, hatte er immer noch sehr viele Schmerzen, und versuchte mich nochmal zu beissen. Ich hielt sein Maul zu und drückte ihn zu Boden, fest, ihm sagend (in Hundesprache), das das nicht ok war. Er beruhigte sich und mir war es möglich locker zu lassen, wissend er würde die Herumstehenden nicht mehr beissen. Der Moment an dem er sich „änderte“, da wussten wir beide, es ist vorbei. Obwohl immer noch in Schmerzen, wurde er freundlich und „entschuldigte“ sich dafür was passiert war.

Wenn jemand ausrastet, ist es weil sie in großen Schmerzen und Angst sind.

Ich würde sie alle gerne in Arm halten. Alle von ihnen. Ich würde ihnen gerne zeigen, dass sie geliebt werden, und das sie sicher sind. Alle Mörder, all die Vergewaltiger, alle Schlachter der Robben, Wale und Delfine, all die bluthungrigen Arbeiter in den Schlachthöfen, die Schöpfer der Kriege, alle, die in Psycho – Attacken involviert sind. Und auch die Individuen, die in ihrem Schmerz und Angst, mich persönlich angreifen, im Internet mit ihrem Hass und Ärger, giftigen Worten und Morddrohungen.

Wie erreichen wir diese Leute, die ihre Pfoten in Torgitter verfangen, mit Schmerz und Leid, Angst und Bedrängnis, die nach jedem schnappen, der sie umgibt. Wer hat schon solange gelebt, dass sie nun am Leid der anderen Gefallen daran finden?

Es geht nicht darum, jemanden zu beschuldigen. Ja, wir übernehmen Verantwortung durch unsere Arbeit, beim Minimieren des Schmerzes und des Leidens der anderen. Wie können wir da rauskommen, indem wir Fleisch von kleinen Farmen essen, organischen Herstellern, die ihre Tiere lieben. Ja, wir können Möbel von wiederverwertbaren Quellen des Holzes kaufen, Klamotten von Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ausbeuten. Aber was ist mit den Eindringlingen Angst und Schmerz? Wir könnten sie in unserem Feld des Lichtes halten, und Gaia erlauben, ihre Arbeit zu tun. Als „Singularität“ - Ich bin nur eine Person. Aber WIR sind viele.

Wenn wir 10 min. am Tag widmen, diese Menschen in unserem kollektiven Licht zu halten, kann es einen großen Wandel verursachen, für sie und für uns. Nach diesen 10 Minuten, lasst uns auf das Mitgefühl und Liebe der Millionen der Lichtarbeiter und Lichtkrieger über den gesamten Planeten, unseren geliebten Brüdern, fokussieren, damit unsere kollektive Macht wächst – jeden von uns mehr befähigen, unsere kollektive Arbeit zu vollenden.

Ich fühle auch die Liebe, Licht und Mitgefühl der Millionen von Leuten auf der Welt. All die frischgebackenen Eltern, die ihr neugeborenes Kind in Verwunderung und tiefer Liebe in ihren Armen halten, all diejenigen, die unsere Mutter Erde mit Ehrfurcht betrachten, indem sie Ihre Macht und Mitgefühl erkennen. All jene Lichtarbeiter und Lichtkrieger, die emsig tägliche Taten der selbstlosen Liebe und Mitgefühl ausüben, um Licht zu anderen und dem Planeten zu bringen. Für jeden Mörder gibt es 10 Heiler, für jeden Gewalttäter gegenüber Tieren, gibt es tausende, die ihre Tiere in Respekt und Gleichberechtigung halten. Für jeden Schöpfer der Kriege, gibt es Millionen von uns, die nicht mit diesem Spiel übereinstimmen.

Wenn ich nicht das LICHT fühlen würde, wäre ich heute nicht mehr lebendig. Mutter Erde hat nach Beihilfe gerufen, und wir, alle von uns, sind die Antwort auf den Aufruf.

Note: Do you want to chat with Inelia? Go to walkwithmenow.com/about

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